Carsten Sann

Zu guter Letzt … (Februar 2026)

2026 ist anders. Zugegebenermaßen habe ich das in der Vergangenheit bereits von anderen Jahren gedacht und geschrieben und, um der Wahrheit die Ehre zu geben, war auch jedes Jahr in der letzten Dekade anders als das vorherige. Nur leider wurde es mit jedem Silvester, das verging, nur noch wilder. Aber diesmal, … diesmal scheint es wirklich anders, und zwar im Sinne von „leichter“ zu werden.

Ich stütze mich dabei nicht nur auf meine eigene Wahrnehmung, sondern auch auf auf jemanden, der mich seit 25 Jahren auf meinem Weg begleitet. Aber eins nach dem anderen …

Weltbilder verändern sich

Ich hatte in den letzten 12 Monaten bereits mehrmals erwähnt (beispielsweise hier, hier und hier), dass sich meine Sicht auf die 3D Realität durch meine Bitcoin Reise drastisch verändert hat. Vor etwas mehr als einem Vierteljahrhundert (OMG!) wurde mein Weltbild schon einmal auf den Kopf gestellt, da jedoch in Bezug auf die geistige Welt.


Damals habe ich mit Hilfe der lieben Katrin Remmelberger nicht nur energetische Arbeit durch die Kinesiologie, sondern auch die Bücher von Lee Carroll kennengelernt. Seit 1989 channelt Lee die Wesenheit Kryon und obwohl ich bis dahin nichts mit Botschaften aus der geistigen Welt zu tun hatte, hat das eine Saite in mir angeschlagen, die sich sehr wahrhaftig und integer angefühlt hat. Die Informationen von Kryon haben mich über viele Jahre begleitet.

An dieser Stelle zwei kurze Bemerkungen. Es gibt da draußen weitere Channeler, die Botschaften von „Kryon“ durchgeben oder sogar ein Geschäftsmodell darauf aufgebaut haben. Die meine ich nicht und es möge sich bitte jeder selbst ein Bild davon machen, was davon er für authentisch und integer hält. Wenn ich von Kryon spreche, meine ich ausschließlich die Channelings von Lee Carroll.

Zweitens sehe ich persönlich alle Arten von Botschaften aus der energetischen Welt – dazu gehören für mich auch die Astrologie, Numerologie, Human Design und alles andere, was da kreucht und fleucht – als Informationsangebot, aus dem ich mich bedienen oder es auch lassen kann. Weder nehme ich diese Dinge wörtlich, noch mache ich sie zur Basis für meine Entscheidungen. Es ist mir wichtig, das noch einmal zu betonen.

Und dennoch haben mich die Botschaften von Kryon sehr angesprochen und berührt. Sie haben sich einfach wahr angefühlt und tun es immer noch.

36 Jahre der Transformation

Seit Jahrzehnten beinhalten die Channelings die Aussage, dass wir uns in einem großen Transformationsprozess befinden. Da wären wir von selbst ja nicht drauf gekommen, aber okay 😉 Lee Carroll ist jedoch noch etwas spezifischer und spricht von einem 36-jährigen Prozess, der 1994 begonnen und 2012 (Überraschung!) seinen Höhepunkt hatte. Auch ohne einen Taschenrechner zu bemühen kommt man leicht drauf, dass diese 36 Jahre demnächst, um präzise zu sein im Jahr 2030, vorbei sein werden. Laut Kryon befinden wir uns also auf der Zielgerade.

Wenn man sich intensiver mit dem Thema beschäftigt, kommt man dann auf den, damit in Verbindung stehenden, etwa 26.000-jährigen Zyklus der „Präzession der Äquinoktien“, auch das „Platonische Jahr“ genannt. Es würde den Rahmen dieser Kolumne sprengen, wenn ich das hier weiter ausführen wollte. Lassen Sie mich deshalb einfach darauf verweisen, dass aus vielen Blickwinkeln die Zeit um das Jahr 2012 von besonderer Bedeutung ist: Astrologie (Beginn des Wassermanzeitalters), Wechsel des Maya Kalenders, Hinduistische Zeitzyklen (Ende des Kali-Yugas) etc. Alles spannende Themen, mit denen es sich durchaus lohnt sich zu beschäftigen.

Aber zurück zu Kryon. Zu Beginn des Jahres 2026 hat Lee Carrol eine Botschaft gechannelt, die mir seit vielen Jahren mal wieder eine ordentliche Gänsehaut verpasst hat. Lassen Sie mich sie kurz zusammenfassen.

Das Endgame hat begonnen

Wir befinden uns also wie gesagt gerade im „Endgame“ des 36 Jahre dauernden Transformationsprozesses. Die Jahre 2024-2025 waren dabei eine besonders schwierige Zeit für Lichtarbeiter und alte Seelen. Viele fühlten sich „festgefahren“ – Probleme ließen sich nicht wie gewohnt lösen. Dinge kamen nicht zu einem Abschluss, es gab viel Gegenwind. Dies war die alte, dunkle Energie in ihrer letzten Phase. Bekanntlich ist die Nacht kurz vor dem Morgengrauen am dunkelsten.

Numerologisch gesehen war 2025 eine Neun – Abschluss des alten und das Pflanzen der Saat für den neuen Zyklus. 2026 ist dementsprechend eine Eins: Die Saat beginnt aufzugehen und will gehegt und gepflegt werden. Das ist übrigens exakt das, worüber auch Ian White, der Hersteller der Australischen Buschblüten Essenzen spricht und seine numerologische Jahresessenz für 2026 ist vor diesem Hintergrund mehr als empfehlenswert.

Kryon sagt in dem Channelling weiterhin, dass es zu Beginn, also 1994, fünf Jahre dauerte, bis der Veränderungsprozess Fahrt aufgenommen hat. Wenn ich selbst zurückblicke, war das eine Zeit, in der mein Leben tatsächlich auf eine gewisse Weise noch ruhiger und weniger anstrengend war. Sie hat mich jedoch klar auf das vorbereitet, was sich, wie zu Beginn erwähnt, um die Jahrtausendwende in meine Weltbild verändern sollte. Wie blicken Sie denn auf diese Zeit zurück? Was war in ihrem Leben los und was hat sich damals verändert?

Auf der Autobahn-Abfahrt 2030 in Richtung Neue Energie

Und nun kommen wir endlich zu dem Punkt, der mir wie gesagt eine Gänsehaut beschert hat. Kryon sagt, dass der Hauptteil der Arbeit nun getan ist und die letzten fünf Jahre des Prozesses bis 2030 wie ein Verzögerungsstreifen auf der energetischen Transformations-Autobahn sind. Das Tempo und die Intensität werden geringer und wir bekommen sprichwörtlich wieder mehr Luft zum Atmen. Uff.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen ging, aber für mich haben sich die ersten zwei Wochen im Januar tatsächlich anders als zuvor angefühlt: luftiger und leichter, hoffnungsvoll und manchmal sogar mit kurzen Momenten scheinbar grundloser Euphorie.

Bevor ich das gleich wieder relativiere, möchte ich noch Kryons zentrale Botschaft und die Aussicht auf die nächsten fünf Jahre für diejenigen, die sich als alte Seelen sehen, ergänzen:

Nachdem sich die Menschheit 1987 kollektiv dafür entschieden hat, nicht unterzugehen – Stichwort „Harmonische Konvergenz“ – hat sieben Jahre später der Transformationsprozess begonnen. Die Lichtarbeiter haben ihren Job dabei gut gemacht und die alte Energie besiegt, auch wenn sie noch ordentlich zuckt. Die Menschheit hat sämtliche vorhergesagten Katastrophen (Armageddon, 3. Weltkrieg …) vermieden und Nostradamus und die Bibel widerlegt. Wir bewegen uns deshalb nun in eine hellere Zeit, die von vielen die „neue Energie“ genannt wird.

Die aktuelle Endphase des Prozesses bringt neue Möglichkeiten und stärkere Intuition, den Abschluss von Dingen, die bisher nicht gelöst werden konnten, Verbesserungen in Beziehungen, Geschäften und Politik und insgesamt mehr Mitgefühl und wohlwollende Lösungen. Ich finde, das ist eine Gänsehaut wert 😊

Noch ist nicht alles eitel Sonnenschein

Wie so oft heißt das aber nicht, dass der Schalter umgelegt wurde und nun alles eitel Sonnenschein ist. Während ich diese Zeilen schreibe, fühlt sich die Energie gerade wieder ebenso schwer an wie in den vergangenen Jahren. Was jedoch bleibt ist das Gefühl, dass die leichteren Phasen über die kommenden Jahre immer häufiger und länger werden, während die bleierne, alte Energie zunehmend an Kraft und Einfluss verliert. Es dauert halt wie immer ein wenig länger, als wir uns das alle wünschen.

Andere Informationsquellen, aus denen ich mich bediene, deuten darauf hin, dass die Intensität in diesem Jahr in der 3D Realität noch deutlich steigen wird. Jedoch werden wir weniger als in der Vergangenheit davon energetisch beeinträchtigt – und das ist ja auch schonmal was. Selbstfürsorge ist der Schlüssel dazu und Essenzen helfen dabei.

An dieser Stelle noch der kurze Hinweis, dass Ian White, der Hersteller der Australischen Buschblüten Essenzen, auch in diesem Jahr wieder nach Aschaffenburg kommt und uns am 27./28. Juni 2026 in die wunderbare Sprache der Australischen Buschblüten einweihen wird.

In diesem Sinne werde ich mein Bestes tun, die 3D-Wellen elegant zu surfen, und mich ansonsten an den ruhigeren Phasen erfreuen. Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen das ebenfalls gelingt.

Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Carsten Sann
Der Essenzenladen

Carsten Sann

Carsten Sann ist Gründer und zusammen mit seiner Frau Inhaber des Essenzenladens. Er hat sich in seinem Leben schon mit einer Reihe unterschiedlichster Professionen beschäftigt und war unter anderem Tanzlehrer, IT Spezialist und Kinesiologe. Er beschäftigt sich seit 20 Jahren intensiv mit Blütenessenzen aus aller Welt. Er ist deutscher Distributor und Lehrer für viele der bekanntesten Essenzenhersteller und spricht in seinem Essenzenpodcast über sein Lieblingsthema: Die Anwendung von Blütenessenzen

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